Klapperstorch besucht Heinrichstift

Die Besucher kommen schon über die Luft. Der Storch fühlt sich offensichtlich auf unserem Dach wohl.

Mehr über unseren Klapperstorch

Backhaus im Bau

Noch rechtzeitig zum Jubiläum soll unser Backhaus fertig werden.

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120 Jahre Heinrichstift

am 9. Oktober 1899 wurde das Heinrichstift eingeweiht. Für die Bewohner ein Anlass ein Fest am 12.Oktober zu veranstalten. 

Artikel einer Bewohnerin im kiekemal

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„MAus“

Die „MAus“ steht für Mama Austausch Runde, sie trifft sich monatlich. In dieser Runde wird seit dem 4.2.19 fachgesimpelt und rege Erfahrungen junger Mütter ausgetauscht. 

Hier geht es zur „MAus“

Neuer Löschwasserbrunnen

Für den Ernstfall gerüstet. Neuer Löschwasserbrunnen fürs Heinrichstift

Nuthebrücke fertig

Nach 14 Monaten Bauzeit wurde die Nuthebrücke dem Verkehr freigegeben.

MAZ Bericht vom 26.10.18

Stacheligen Besuch

Unter einer Palette der Bauarbeiter hat sich Mecki schlafen gelegt. Unser Hausmeister hat ihn aus dem Gefahrenbereich gebracht und in einen ruhigeren Bereich im Park umgesiedelt.

summ, summ, summ...

Ein Bienenschwarm hat sich niedergelassen.

Mehr darüber......

Es grünt so grün, ......

Es grünt so grün - aber nur wenn man den Rasen bei Laune hält. 

Mehr über das Grün im Heinrichstift

Hundekot Problem

Der Wolterdorfer Kirchsteig ist ein typischer Weg um mit dem Hund Gassi zu gehen. Aber wohin mit dem Hundehaufen?

Unsere Lösung

Scharfe Beobachter

Weder Maus noch Vogel sind als Beute in Sicht! Die Hauskatzen der Wohnung 21 .

Was schlängelt sich durch den Garten?

Geschichten über das Heinrichstift gesucht

Infoveranstaltung

Bevor Sie von uns einen Mietvertrag angeboten bekommen laden wir Sie zu einer Infoveranstaltung ein. Nachdem Ihre Bewerbung bei uns eingegangen ist erhalten Sie eine Einladung zur nächsten Infoveranstaltung.

 

Hier geht es zur Bewerbung.....

Nur noch wenige Wohnungen sind frei

StartDas GebäudeBaugeschichte › Einfriedung und Freiflächen

Einfriedung und Freiflächen

Teil des Denkmals ist die aufwändige Einfriedung an der Lindenstraße. Der Metallzaun besitzt einen niedrigen Sockel aus roten Klinkern und kräftige Klinkerpfosten mit turmartigem oktogonalen Aufsatz und Begleittürmchen. Die Pyramidenverdachungen und Kugelaufsätze bestehen aus Glasurziegeln. Einlass gewähren ein Fußgängertor vor dem Haupteingang sowie ein breites Tor im Westen. Dahinter verläuft westlich des linken Seitenflügels die Zufahrt mit alter Natursteinpflasterung (Anlieferung für Lagerräume und Küche). An den Seiten besitzt das Grundstück keine alten Einfriedungen.

Die gärtnerisch gestaltete Freiflache weist nördlich des Gebäudes eine heute Iückige rasterförmige Lindenpflanzung auf, die ursprünglich symmetrisch auf die Struktur des Gebäudes bezogen war. Am nördlichen Rand des Grundstücks sind drei Altbäume (Eichen) in die Gestaltung integriert, die möglicherweise schon vor der Errichtung des Stifts vorhanden waren. Auf der heute mit Rasen bedeckten Fläche östlich des Gebäudes sind mehrere Koniferen (u.a. Fichten, Kiefern, Wacholder) und größere Buchsbaumsträucher sowie ein Obstbaum (Apfel) aus der Phase der Umgestaltung nach 1960 erhalten.

Auch die Bepflanzung auf dem Vorplatz südlich des Gebäudes wird von Koniferen und Ziersträuchern aus den 1960er bis 1980er Jahren bestimmt. Die Pflanzen der Umgestaltungsphase passen sich zum Tell nur ungenügend dem Charakter der Anlage an und besitzen keinen Denkmalwert.

1956, als das Gebrüder Heinrich Hospital zum Feierabendheim der Stadt Luckenwalde erklärt worden war, um die Namen der Stifter nicht länger verwenden zu müssen, begründete der mit der Beschaffung von Ersatzsteinen für die Einfriedung beauftragte Baustoffhändler die Dringlichkeit der Materialzuweisung mit den vielfältigen Wohltaten der Gebrüder Heinrich für ihre Geburtsstadt.

1987 ergänzte er auf der Kopie seines Schreibens: Zu einer Ersatzbeschaffung ist es aber nicht gekommen, da die Ziegelei „Grube Ilse“ in Großräschen damals mit der Anfertigung von Ersatzsteinen für das „Rote Rathaus“ in Berlin ausgelastet war.

Als Folge der Materialverweigerung war etwa die Hälfte der denkmalgeschützten Einfriedung durch hässliche Betonsteine ersetzt worden.

  

Einfriedung
Einfriedung
Einfahrt mit Natursteinpflaster
Einfahrt mit Natursteinpflaster
Fußgängertor
Fußgängertor